• Unsere neue Pfarrei 10/2016

    Unsere neue Pfarrei Herz Jesu Rostock

    „Herz Jesu", so heißt sie nun, unsere neue Großpfarrei.
    Sie besteht aus insgesamt 11.000 Katholiken und 14 Kirchen. Bei diesen Dimensionen ist es gut, eine „Zentrale" oder Mitte zu haben die Kraft gibt und alles andere stärkt und antreibt. Im menschlichen Körper übernimmt unter anderem das Herz diese Aufgabe. Es schlägt ungefähr 100.000 mal pro Tag und versorgt jede auch noch so weit entfernte Zelle mit Blut. Für uns als Katholische Pfarrgemeinde ist Jesus Christus die Mitte und die Begegnung mit ihm Quelle und Höhepunkt unseres Handelns. Jesus wird nicht selten mit einem Herzen dargestellt, auf das er zeigt. Oft ist über dem Herzen eine Flamme und um das Herz die Dornenkrone. Jesus "brennt für uns", seine Liebe ist wie helles Feuer, dass in unsere Herzen überspringen will. Er kennt uns und auch unsere dunklen Momente, Leiden und Ängste, hat er sie am Kreuz doch selbst durchlebt. In Jesus Christus wird spürbar: Gott hat ein Herz für uns Menschen. Er lässt uns nie allein, sondern begleitet uns in den hellen und dunklen Momenten unseres Lebens.
    Dafür stehen wir mit unserem Namen:

    Katholische Pfarrei Herz Jesu!

  • Baustelle Borenweg 2017

    Parkplatznot an der Christuskirche

    Wie Sie schon bemerkt haben, schränken uns mehrere Baumaßnahmen um unsere Kirche stark ein. Viele der ohnehin schon knappen Parkplätze fallen im Moment weg. Im Finkenbauer und im Häktweg besteht im Moment absolutes Halteverbot.
    Der Parkplatz hinter dem Pfarrhaus steht weiterhin zur Verfügung. Bitte parken Sie so rücksichtsvoll, dass die 35 möglichen Plätze auch wirklich ausgenutzt werden können.
    Weichen Sie nach Möglichkeit auch in die umliegenden Parkhäuser aus oder reisen Sie mit Fahrrad, Bus oder Bahn an!
    Wir müssen Verständnis für die notwendigen Baumaßnahmen haben.

  • Wallfahrt 2017

    Jugendabend in Bad Doberan

    Am Vorabend der Pfarreiwallfahrt nach Doberan trafen sich 15 Jugendliche aus der Pfarrei Herz Jesu mit Kaplan Keiss im Gemeindezentrum der St.-Bernhard-Kirche in Bad Doberan. Im Auftrag der Kirchenzeitung mit dabei war auch Jan Niklas Capallo, der diesen Jugendabend tatkräftig unterstützte.
    Nach einem kurzen Kennenlernen ging es auch gleich ans gemeinsame Pizzabacken. Gut gestärkt setzten die Jugendlichen sich dann mit dem
    Wallfahrtsmotto „Herr erneuere Deine Kirche und fange bei mir an" auseinander. Hierzu kamen viele gute Beiträge und Gedanken zusammen. Abgerundet wurde der Abend vom Film „Das Streben nach Glück".
    Nach einer guten, wenn auch kurzen Nacht, ging es am nächsten Morgen zu Fuß, betend und singend in Richtung Doberaner Münster. Nach der Festlichen Hl. Messe mit dem Erzbischof berichteten die Jugendlichen während der Wallfahrtsstunde vom zuvor verbrachten Jugendabend.
    Als kleines Zeichen wurden zum Schluss Teelichter mit der Aufschrift „Ich bin das Licht der Welt" an alle Gläubigen im Münster verteilt, die die Jugendlichen am Vorabend gebastelt hatten. Für uns Christen ist es wichtig, Christus das Licht der Welt, niemals aus dem Blick zu verlieren. Mit ihm als Ziel vor Augen und als Wegbegleiter an unserer Seite können wir das Angesicht der Kirche und das Angesicht der Welt erneuern.

  • Meeresstern

    Neues Pfarreimagazin Meeresstern

    Die erste Ausgabe des neuen Pfarreimagazins "MEERESSTERN" ist erschienen! Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

  • Neuer Pfarrer 10/2017

    Pfarrer Dietmar Wellenbrock

    Am 06. Oktober 2017 wurde Dietmar Wellenbrock von Dekan Stefan Krinke aus Schwerin in sein neues Amt als leitender Pfarrer der Pfarrei Herz Jesu Rostock in einem feierlichen Gottesdienst in der Christuskirche eingeführt.

    Ins Auge fiel das bunte, aus Afrika stammende Messgewand, welches Pfarrer Dietmar Wellenbrock trug. So bunt sei auch seine neue Pfarrei, stellte er fest. Dieses zeigte sich nicht nur in den Gottesdienstteilnehmern, sondern auch in der Musik, welche von klassischer Orgel- über Bläsermusik bis zum Chor- und Rapgesang reichte.

    Vertreter der Caritas, die Leiter der Schulen, der Rektor der Universität, Pastoren der evangelischen Nachbargemeinden und Gemeindemitglieder hießen den freudigen Pfarrer herzlich Willkommen und wünschten ihm Gottes Segen für sein neues Amt. Dabei überreichten sie ihm den Schlüssel für die vielen zu erschließenden Räume der Pfarrei.

    Anschließend wurde in den Räumen der Christuskirche zu einem Fest der Begegnung bei einem Sektempfang eingeladen.

    Wir wünschen unserem neuen Pfarrer auf seinen Wegen durch die Pfarrei Gottes Segen und weiterhin ein heiteres Gemüt!

    Ein erstes Grußwort und ein Interview lesen Sie im neuen „Gemeinde.Leben”

    Weitere Informationen:
    www.katholisch.de

    Artikel der Ostseezeitung vom 09.10.2017

    (Fotos: Cornelius Albrecht)

  • Romreise 10/2017

    Ökumenische Chorreise nach Rom

    Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums reisten 57 Sängerinnen und Sänger des Chores der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lichtenhagen Dorf, des Kinderchores unserer Christusgemeinde und unseres Kirchenchores vom 20.–27. Oktober gemeinsam in die ewige Stadt Rom. Mit im Gepäck hatten wir deutsche und lateinische Chorgesänge, die der Kantor und Reiseleiter Andreas Hain und unsere Chorleiter Werner und Doris Koch sorgfältig für diesen Anlass ausgewählt hatten. Unsere Unterkunft war die Casa la Salle, ein großes christliches Haus, mit einer schönen Gartenanlage und nur 3 U-Bahn-Stationen vom Vatikan entfernt. Nach dem täglichen gemeinsamen Frühstück machten wir uns in kleinen Gruppen auf den Weg in die Stadt, um Colosseum, Forum Romanum, Petersdom, die Spanische Treppe, den Trevi-Brunnen, die unzähligen Kirchen und die Straßen und Plätze zu erkunden, italienischen Kaffee und das leckere Eis zu genießen oder einfach nur das römische Flair auf uns wirken zu lassen. Zwei Mal täglich trafen sich alle, um an besonderen Orten z.B. an der spanischen Treppe, auf der Piazza Navona oder dem Piazza Martin Lutero gemeinsam zu singen bzw. in einer der vielen Ristorantes zu essen. Höhepunkte der Reise war natürlich die Papstaudienz auf dem gut gefüllten Petersplatz am Mittwoch und unser Konzert in der deutschsprachigen Gemeinde Santa Maria dell Anima. In einer so kunstvoll ausgestatteten Kirche mit einer so tollen Akustik gemeinsam singen zu dürfen, war für alle ein ganz besonderes Erlebnis! Auch die vier Papstbasiliken, die Lateranbasilika, der Petersdom, Sankt Paul vor den Mauern und Santa Maria Maggiore waren ein begehrtes Ziel. Manch einer nutzte sogar die freie Zeit, um bis nach Ostia Antica, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom zu fahren oder im Mittelmeer zu baden. Gemeinsam wurden wir durch die Kallixtus-Katakomben geführt, bevor wir erfüllt von den vielen Erlebnissen der Woche zum Flughafen fuhren, um den Heimweg anzutreten. Diese schöne Reise ohne Komplikationen und mit einem so wunderbar geduldigen Reiseführer wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
    (Birgit Weber)

  • Christuskirche Mozart-Requiem 11/2017

    Orchestrales Hochamt zu Christkönig in der Christuskirche

    (PS | RG) Zum Christkönigshochamt erklangen Teile aus dem Requiem von W. A. Mozart, aufgeführt durch Sänger und Sängerinnen aus verschiedenen Chören aus Biestow, Ribnitz-Damgarten und Bad Doberan (Marieberna), vor allem aber verstärkt durch Gesangsstudierende aus der HMT Rostock, die zusammen das Requiem in drei Probenwochenenden einstudiert haben. Die Solisten studieren an der HMT Gesang im Hauptfach.
    Das Orchester bestand ebenfalls aus Studierenden der HMT, verstärkt durch Gastmusiker (Bratsche und Posaune).
    Dirigiert und musikalisch geleitet wurde das Ensemble durch Herrn Georgij Munteanu. Die Idee einer Mitgestaltung eines Gottesdienstes entstand bei einem Glas Wein zusammen mit unserem Gemeindemitglied Peter Schädel; die liturgisch sinnvolle Auswahl dazu traf dann unser Kantor Werner Koch in Absprache mit Herrn Munteanu.
    Herr Koch interagierte per Orgel mit dem Ensemble und begleitete den Gemeindegesang.
    Der zelebrierende Kaplan Roland Keiss erwähnte zum Ende der Messe zu Recht, dass die musikalische Gestaltung zu Christkönig sehr würdig war.

    Der ursprüngliche Plan, das Werk mit dem Mariebernachor (Bad Doberan) aufzuführen, musste auf Grund der Komplexität und Schwierigkeit, die es an die Ausführenden richtet, auf wenige Teilnehmer des Mariebernachores reduziert werden. Ein Projektchor aus Mitgliedern mehrerer Chöre fand sich dabei zusammen. Innerhalb dieses Projektchores wurde dann der Gedanke, eine Liste von Sängern zu erstellen, die auch in Zukunft gerne wieder mitmusizieren, in die Tat umgesetzt.

    Der Kontakt zu Herrn Schädel entstand, als dieser eine Chorreise nach Süddeutschland plante und ihm Herr Munteanu empfohlen wurde. Er begleitete den Chor z.B. bei der Missa brevis in Es von Dubois und spielte noch weitere Werke auf der Orgel. Bei einem mitgestalteten Gottesdienst in Heiligkreuztal lernte Peter Schädel auch seine Mutter (Pianistin Irina Munteanu) und wenig später während der Proben zur Krönungsmesse von W.A. Mozart (welche im Sommer in der Rostocker Petrikirche aufgeführt wurde) auch seinen Vater (Violinprofessor Petru Munteanu) kennen. Es entstand ein freundschaftliches Verhältnis, welches auch musikalische Früchte trug: Am 06.01.2017 wurde zusammen mit Musikern aus der HMT in Kühlungsborn die Christkindlmesse von Ignaz Reimann im Gottesdienst gespielt, kurz zuvor gab es einen Konzertabend in der kath. Kirche St. Marien/St. Bernhard in Doberan mit den vier Jahreszeiten von Vivaldi und dem Stabat mater von Pergolesi.
    Herr Georgij Munteanu studiert -gerade erst 22 Jahre alt- an der HMT Piano (u.a. Prof. Will) und Dirigat und Chorleitung/Oratorieninterpretation (bei Prof. Göckeritz und Prof. Eschenburg/Prof. Langer).

    Eine Auswahl von kommenden Terminen:
    Mit Herrn Munteanu als Dirigent und denselben Studenten der HMT werden am 10.12. um 17.00 Uhr in der Kröpeliner und am 11.12. um 19.00 Uhr in der Biestower evangelischen Kirche aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach die Kantaten I, III, V und VI zu Gehör bringen.
    Das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns wird am 02.12. um 17.00 Uhr in Gnoien und am 03.12. um 15.00 Uhr in Belitz zu hören sein, geleitet von Florian Sauer (HMT/Teterow).

  • Advent 2017

    Advent

    In wenigen Wochen ist Weihnachten. Ich weiß gar nicht, ob Sie sich danach schon fühlen? Ich zumindest benötige noch ein wenig Einstimmung auf das kommende Fest; – nur gut, dass es noch die Adventszeit gibt, die mich auf die Geburt Jesu einstimmen will. Die Adventszeit ist quasi die „Landebahn Gottes" und die Kerzen auf dem Adventskranz könnten so „Landebahnleuchten" sein. Jesus möchte bei uns „landen" und unser Leben bereichern! Ich weiß nun nicht, wie wichtig Ihnen dieses „Landen" ist – es ist auch eine ganz persönliche Beziehung und die darf auch ganz unterschiedlich gelebt werden. Wichtig, so denke ich, ist nur, dass ich mir ab und zu ein wenig Zeit nehme, darüber nachzudenken. Die Adventszeit ist ideal dafür! Ich biete Ihnen an, darüber gemeinsam nachzudenken und das können wir in den sogenannten Roratemessen und beim anschließenden gemeinsamen Frühstück tun. Auch die Adventsmusiken in unserer Pfarrei können dazu dienen. Das sind alles Möglichkeiten um aus dem vorweihnachtlichen „Stress" auszusteigen und Gott bei sich „landen" zu lassen! Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit!

    Ihr Pastor Dietmar Wellenbrock

  • Wirtschaftliche Tiefenprüfung 12/2017

    Ergebnisse der wirtschaftlichen Tiefenprüfung

    Die finanzielle Situation des Erzbistums Hamburg lässt ein „Weiter so" nicht mehr zu.

    Die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) ist daher mit einer wirtschaftlichen Tiefenprüfung beauftragt worden. Vom 1. September bis zum 8. Dezember 2017 haben 10 Berater und weitere Experten aus dem EY-Netzwerk mittelfristige Perspektiven für die wirtschaftliche Gesundung des Erzbistums Hamburg und mögliche Szenarien für Einsparungen erarbeitet.

    Die Ergebnisse der wirtschaftliche Tiefenprüfung von Ernst & Young sind nun auf der Homepage des Erzbistums abrufbar.

  • Neujahr 2018

    Neujahrsgruß 2018

    Liebe Besucher unserer Homepage!

    Zunächst wünsche ich Ihnen und Ihren Familien sowie Freunden alles erdenklich Gute und Gottes Segen für das heute begonnene Jahr 2018!

    Das alte Jahr 2017 ist vorüber und gefühlsmäßig ist es wie im Flug vorüber gegangen – für die meisten für uns war es vielleicht ein Jahr wie jedes andere auch ohne viele Höhepunkte.

    Für andere war es vielleicht ein Neuanfang: in Schule, Studium, Berufsausbildung oder anderes mehr. Andere sind vielleicht in den Ruhestand gegangen und mussten sich nun neu in ihrem Leben orientieren.
    2017 war sicherlich wie jedes Jahr ein Jahr mit Licht- und Schattenseiten für jeden einzelnen von uns.

    Und nun ein neues Jahr!

    Was wird dieses Jahr 2018 der Welt und mir ganz persönlich bringen?

    Der Wunsch dieses zu erfahren, ist sicherlich ganz menschlich...

    Liebe Besucher unserer Homepage,

    aber was erhoffen Sie sich ganz persönlich für das Jahr 2018?

    Vor mehr als 70 Jahren begann einer das neue Jahr mit folgenden Worten:

    "1.1.1945. Jesus. Diesen Namen des Herrn und meines Ordens will ich froh an den Anfang des neuen Jahres schreiben. Er besagt, was ich erbete, glaube und hoffe: die innere und äußere Erlösung." –

    Diese Worte sprach Pater Al­fred Delp - ein Mann, der dem Jesuitenorden angehörte; einen Monat später wurde er in Berlin-Plötzensee hin­gerichtet.

    Liebe Besucher,

    das neue Jahr wird sicherlich für die meisten für uns kein Wunderjahr, sondern es wird nach menschlichem Ermessen wieder Freude und Leid für uns bereithalten, Arbeit und Sorge, Werk-Tag und Feier-Tag.

    Aber und das ist immer wieder das Neue:
    wir müssen keine Angst vor dem Ungewissen, was da auf uns zukommt, haben, sondern ganz im Gegenteil wir können uns aus tiefstem Herzen darüber Freuen, dass wir in Gottes Liebe geborgen sind; und darum beginnen wir dieses Jahr im Namen Gottes, können über die­ses Jahr, wie Pater Alfred Delp es tat, schreiben:

    JESUS.

    Der Name „Jesus" bedeutet zu Deutsch: «Der Herr rettet« oder: «Gott ist Heil«.

    Jesus trägt diesen Namen nicht zufällig, so als könnte er auch einen ganz anderen Namen tragen; dieser Name ist vielmehr sein Lebenspro­gramm, ist sein Wesen; in seiner Person wird deutlich, wird spürbar:

    Gott ret­tet.
    In Gott ist Heil.
    Mitten im Unheil, in der Unrast, mitten in der Arbeit und mitten in den Sorgen unseres Lebens, mitten im Glück, das wir erleben dür­fen, mitten im Leid, durch das wir gehen müssen, ist Gott das Heil. Dürfen wir in ihm Vertrauen haben auch im Jahre 2018!

    Möge der Segen Gottes Sie dabei begleiten!

    Es grüßt Sie ganz herzlich

    Ihr Pastor
    Dietmar Wellenbrock

  • Unterstützungsaktion katholische Schulen Januar 2018

    Unterstützungsaktion für die katholischen Schulen in Mecklenburg

    In einem Schreiben bitten die Kirchenvorstände der Pfarrei Herz Jesu in Rostock, der Pfarrei St. Anna in Schwerin sowie der Pfarrei St. Helena/St. Andreas in Ludwigslust, die Mecklenburger Gemeinden um Unterstützung für die katholischen Schulstandorte in Mecklenburg. Wir sind besorgt um den Fortbestand der katholischen Schulen in Rostock, Schwerin und Ludwigslust.

    Insbesondere wird darum gebeten, sich an einer Unterschriftensammlung zu beteiligen:

    Schreiben der KVs "Katholische Schulen in Mecklenburg" zum Runterladen (pdf-Datei)

    Unterschriftenliste (pdf-Datei)

  • Pastoraler Orientierungsrahmen 02/2018

    Grundlage für Aufbruch und Ausrichtung

    Das Erzbistum Hamburg hat sich einen Pastoralen Orientierungsrahmen für die Erneuerung und Entwicklung des katholischen Lebens in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg gegeben. Erzbischof Stefan Heße schreibt dazu an die Katholiken:

    "Viele Gläubige aus unseren Diözesangremien, aus unseren Pastoralen Räumen, aus den Verbänden und Einrichtungen haben am Pastoralen Orientierungsrahmen mitgearbeitet. Ich möchte allen dafür ganz herzlich danken! Die Arbeit an diesem Rahmen hat zu zahlreichen Begegnungen und Glaubensgesprächen geführt und damit schon Erneuerung geatmet.

    Ich lade Sie ein, diesen Pastoralen Orientierungsrahmen zu lesen, zu diskutieren und zu leben: in Ihren Gemeinden und den Orten kirchlichen Lebens, in Ihren Verbänden, der Caritas, unseren Schulen und Kitas, ja möglichst in vielen Kreisen unseres weiten Erzbistums. Ich bin überzeugt, er ist eine wertvolle Grundlage für unseren Aufbruch und damit auch für die wirtschaftliche Ausrichtung in den nächsten Jahren."

    Der Pastorale Orientierungsrahmen als pdf

    Erzbischof Stefan Heße zum Pastoralen Orientierungsrahmen

  • Fastenpredigten 2018

    Weihbischof hält Fastenpredigten in der Christuskirche

    Weihbischof Horst Eberlein hält in diesem Jahr die Fastenpredigten in der Christuskirche Rostock. Er spricht zum Thema „Die 3-fache Diaspora“. Am Sonntag, den 25.02. lautet das Thema „Chancen der Diaspora", am 04.03. „Menschen der Diaspora" und am 11.03. „Jesus und Diaspora" Die Andacht beginnt jeweils um 17.45 Uhr. Im Anschluss feiert der Weihbischof mit der Gemeinde jeweils die Abendmesse um 18.30 Uhr.

  • Neue Gottesdienstordnung

    Unsere Pfarrei Herz Jesu gibt sich eine neue Gottesdienstordnung

    Der Pfarrpastoralrat unserer Pfarrei Herz Jesu hat auf seiner Sitzung am 22. Februar 2018 eine neue Gottesdienstordnung beschlossen. Diese „unpopulärere" Maßnahme war notwendig geworden, da in der letzten Zeit zwei unserer aktiven Priester erkrankt sind und es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sie wieder einsatzfähig sind. An dieser Stelle wünschen wir von Herzen gute Besserung und baldige Genesung.
    Auch die nun ab 01. März 2018 geltende Gottesdienstordnung ist nur durchzuhalten, wenn die verbleibenden Priester gesund bleiben und von den noch aktiven Priestern im Ruhestand nach ihren eigenen Kräften unterstützt werden.
    In einigen Kirchen werden entfallende Eucharistiefeiern durch Wortgottesfeiern mit Kommunionausteilung ersetzt. Für viele ist diese Gottesdienstform neu. Wir freuen uns aber, wenn Sie, liebe Gemeinden, diese Form annehmen und somit die christliche Gemeinschaft stärken.
    Eine Übersicht über alle Gottesdienste in unserer Pfarrei finden Sie hier.

  • Faschingsnachlese 2018

    Faschingsnachlese

    Die alljährliche Faschingsveranstaltung der Pfarrei Herz Jesu stand in diesem unter dem Thema „Von Kaufmännern und Koggen". Mit über 150 Teilnehmern der Christusgemeinde, aber auch aus St. Josef und St. Thomas Morus fand der Abend auf einem vergleichbaren Besucherniveau wie im vergangenen Jahr statt. Mägde, Seefahrer, Piraten und Kaufleute, sie alle kamen am 27. Januar in die Räume des Gemeindezentrums der Christuskirche um in heiter-geselliger Atmosphäre die Narrenzeit zu begehen.
    Nach vielen Jahren konnte Herr Bernd Oelschlägel wieder als Büttenredner für die Veranstaltung gewonnen werden. Mit pointierten Sprüchen stimmte er seine Zuhörer auf den Abend ein. Ergänzt wurde das Programm vom „marode Bistum" vertreten durch unseren Kaplan Roland Keiss, Herrn Robert Groß, der die Digitalisierung des Glaubenslebens ganz konkret für unsere Pfarrei ausführlich darstellte, der Gruppe Musaik, die Jugend und viele andere trugen mit ihren Darbietungen zu einem vielseitigen Abend bei. Die Veranstalter danken allen Beteiligten für Ihr Engagement.
    Musikalisch wurde der Fasching erstmalig von Herrn Markus Dupke begleitet. Er sorgte der mit seiner Liedauswahl für reichlich Stimmung. Live-Musik gab es „traditionell" von der Hausmeisterband, die zum Tanzen und Mitsingen einlud.
    Die Organisatoren ziehen eine überwiegend positive Bilanz der diesjährigen Veranstaltung. „Wir schließen den Fasching mit einem kleinen Überschuss ab. Dieser wird für die Realisierung neuer Ideen für kommende Veranstaltungen verwendet.", stellt Veranstalterin Cornelia Hinkfoth zufrieden fest. „Wir werden den Gemeindefasching mit neuen Formaten weiterentwickeln.", ergänzt Christoph Hammer. Zusammen mit Sunna Hollmann haben sie alle den Faschingsabend für das kommende Jahr bereits in den Blick genommen. Der Termin steht mit dem 23.02.2019 bereits fest.

  • Ostern 2018

    Gottesdienste in der Karwoche und der Osterzeit

    Ihnen, liebe Gemeinde und liebe Gäste, einen lieben Gruß!

    In wenigen Tagen feiern wir wieder Ostern – das Fest der Auferstehung! Als Christen leben wir von diesem Ereignis her! Ohne die Erfahrung der Jünger und Freunde Jesu von der Auferstehung ihres HERRN würde es uns so heute nicht geben! Daher ist für uns als Christen Ostern der Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens und damit auch unserer Hoffnung!

    Mit der Verurteilung und Kreuzigung Jesu brach aber zunächst für die Jünger und Freunde Jesu eine Zeit der Verunsicherung ein, die von ihnen viel abverlangte und somit auch ein schmerzlicher Einschnitt war! Immer wieder erleben wir für uns Einschnitte in unserem Leben – auf privater Ebene, gesellschaftlicher Ebene aber auch im kirchlichen Bereich! Jetzt gerade erleben wir das in unserer Pfarrei mit der neuen sogenannten Gottesdienstordnung, die regelt wie viele und an welchen Orten wir Gottesdienste feiern. Liebgewonnenes muss aufgegeben werden, weil Situationen entstanden sind, die ein „Weiter so" so nicht mehr möglich machen. 
    Das sind schmerzliche Einschnitte, Erfahrung von Verlust, Erfahrungen, die auch die Jünger Jesu erlebten – aber sie erlebten dann auch Ostern! Unser Osterglaube macht uns Mut immer wieder aufzubrechen und in der jeweiligen Zeit diesen Glauben vielfältig zu leben, dabei müssen wir manchmal Liebgewonnenes aufgeben und neue Wege gehen, die uns zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht nicht als guter Weg erscheinen. 

    Ich werbe um Verständnis und um Aufbruch – dieser Aufbruch gilt halt auch wortwörtlich für uns hier in der Stadt Rostock, wo die Wege zueinander noch einmal andere sind als in der Fläche unserer Pfarrei.
    Gott behüte und begleite uns dabei!
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Osterzeit,

    Ihr Pfarrer Dietmar Wellenbrock

  • Theologenband im Gottesdienst 4/18

    Erfurter Theologenband am 15.4. in der Christuskirche

    Sie standen immer mit „einem Bein im Gefängnis“ und verstanden es aus der Not eine Tugend zu machen. Mit Improvisationstalent und viel Spaß an gemeinsamem Singen und Spielen ging die „Erfurter Theologenband“ seit ihrer Gründung im Jahre 1970 ihren unkonventionellen Weg als eine „Band, die es eigentlich nicht gab“!

    In der damaligen „DDR" gab es eine einzige Ausbildungsstätte für katholische Priester, das Katholische Priesterseminar in Erfurt. Dem angeschlossen war das Philosophisch-Theologische Studium als Hochschule. Dort studierten die Kandidaten aus allen Jurisdiktionsbezirken, die Priester werden wollten. Um in Erfurt studieren zu können, musste man das Abitur mit großem Latinum und großen Graecum nachweisen, also den Abschluss in Latein und Griechisch. Da es aber für Jungen, die Priester werden wollten, immer schwieriger wurde, Abitur an einer „Erweiterten Oberschule“ zu machen, zumal es kaum noch möglich war, dort Latein und Griechisch zu lernen, wurden schon 1953/54 innerkirchliche „Vorseminare“ eingerichtet, in denen diese das humanistische Abitur erwerben konnten. Das waren das Bischöfliche Vorseminar Schöneiche bei Berlin für Abgänger der achten Klasse und das Norbertuswerk in Magdeburg für so genannte Spätberufene. Nach Abschluss des akademischen Studiums in Erfurt folgte dann ihre pastorale Ausbildung in Neuzelle bei Eisenhüttenstadt oder auf der Huysburg bei Halberstadt. All diese Einrichtungen, also auch dieses Studium standen außerhalb des normalen DDR-Hochschulwesens und wurden deshalb immer mit Argusaugen überwacht. Nachlesen kann man all das in dem lesenswerten Buch von J. Pilvousek: „Theologische Ausbildung und gesellschaftliche Umbrüche“, Leipzig 2002. Oft genug stand man auch vor der Schließung durch die Stasi, die immer gerade noch abgewendet werden konnte. Trotzdem wurde auch ein reiches „kulturelles Leben“ in diesen Einrichtungen und unter den Theologen gepflegt. Haus-Chor, „Russenchor“ für ostkirchliche Liturgische Gesänge, mehrere Scholen, ein kleines Kammerorchester, eine Bläsergruppe und anderes mehr gab es da. Zweimal im Jahr wurde ein so genannter „Hausmusikabend“ veranstaltet, in dem die Studenten ihr musikalisches Leben der Stadt Erfurt vorführten. Ab 1970 formierte sich auch die sogenannte Theologenband, die dann bis zirka 1978 mit verschiedenen Besetzungen spielte.

    DDR-typisch ging so etwas natürlich nicht ohne einige Schwierigkeiten. Wie alles andere unterlag auch das musikalische Leben in der DDR strengen Reglements. Nach gesetzlicher Vorschrift durften westliche Titel nur zu 40 % gespielt werden, und auch nur dann, wenn sie in der DDR verlegt worden waren. Letztlich war die „Westmusik“ nach DDR-Lesart „illegaler Import von westlich-dekadentem Kulturgut“ und eigentlich strafbar. Deshalb mussten mindestens 60 % DDR-Schlager gespielt werden. Außerdem hatte jede Kapelle vor dem Auftritt bei der Abteilung Kultur des Rates des Kreises eine Liste vorzulegen, auf welcher alle Titel aufgeführt waren, die gespielt werden sollten. In der Regel waren auch immer Aufpasser zugegen, die überwachten, dass auch ja nichts anderes gespielt wurde als das, was auf dieser Liste stand. Trotzdem spielten auch offiziell zugelassene Kapellen andere, westliche Musik, die nicht auf der eingereichten Liste stand. Kapellen, die eine Spielerlaubnis haben wollten, mussten bei der Abteilung Kultur des Rates des Kreises regelmäßig antanzen, um „eingestuft“ zu werden und diese Spielerlaubnis zu bekommen beziehungsweise zu behalten. Unter solchen Umständen war es für die Band der Theologiestudenten nicht ganz einfach, außerhalb des Seminars zu musizieren. Einstufungen im beschriebenen Sinn kamen für sie nicht in Frage, und so spielte sich ihr Wirken immer mit einem Bein vor Gericht ab. Deshalb konnten sie in der Regel auch immer nur in Pfarreien oder Kirchen auftreten, und selbst das war als „Ordnungswidrigkeit“ strafbar. Trotzdem waren viele Eichsfeldgemeinden quasi Stammkunden, wo die Band immer wieder spielte. Bei Jugendbekenntnistagen, bei „Tagen der Begegnung“ oder „Kirmesmessen in Heiligenstadt waren sie Stammgäste, bei Landjugendsonntagen, bei Studentengemeinden-Patronatsfesten, bei Ge-meindetagen der Diözesan-Theologenfraktionen, bei sogenannten „Eichsfeldtouren" in den Winter-Semesterferien, in den Sommer-Semesterferien die sogenannten „Mecklenburg-Touren", bei den Ministrantentagen, überall war die Theologenband dabei und sorgte für musikalische Umrahmung und Gestaltung. Im Laufe der Zeit hatte sich die Theologen-Band ein recht umfangreiches Repertoire erworben. Von Beatles, Santana, Deep Purple und so weiter über „Neue geistliche Lieder“, auch „Beatmessen“ genannt, über vierstimmigen Chorgesang bis Blasmusik, all das war möglich, weil fast alle Mitglieder mehrere Instrumente spielten. Die meisten Arrangements schrieb Heribert Jünemann in stundenlanger Arbeit selbst, da für die Musik keine Noten zu kaufen waren. Andere Arrangements schrieb Andreas Wagner, einige auch Reinhard Kotitschke. Wie bei vielen anderen Dingen in der DDR spielte auch in der Band-Tätigkeit das „Vitamin B“ eine große Rolle, denn nur so war es der Band überhaupt möglich zu spielen.


    So gestalteten die Musiker in verschiedenen Gemeinden Kindernachmittage oder Seniorenvormittage, Jugendabende mit Beat-, Rock- und Popmusik, Meditationsabende sowie Eucharistiefeiern mit eben diesen „Neuen geistlichen Liedern“, das Ganze mit acht Leuten und – wie man heute so schön sagt – ehrenamtlich. Ein großes Glück war, dass die Theologenband einen in ihren Reihen hatte, den sie stets vorstellte als den „Mann, der den Lötkolben spielt“. Er stammte aus einer Kaufmannsfamilie und konnte handeln in jeder Hinsicht. Wenn es Autos zum Transport zu organisieren gab, besorgte er sie, wenn Musiktechnik fehlte, fand er einen Weg, wenn etwas kaputt war, reparierte er es an Ort und Stelle. Dieser Mann war wirklich ein Segen, und ohne ihn wäre das meiste nicht möglich gewesen. Die Band hat zwar niemals etwas verdient, aber auch nie Schulden gehabt. Auch das war der Verdienst dieses Mannes und es war erstaunlich, was alles möglich war und wie es funktionierte. Zum Beispiel kostete die billigste verwendbare Elektronenorgel, die es damals in der DDR gab, ca. 4500 Ostmark. Deshalb machte sich der "Mann, der den Lötkolben spielt", eines Tages auf und ging zum Finanzreferenten des Bischöflichen Amtes in Erfurt. Dem machte er klar, dass die Theologenband seit Jahren nur bei „Kirchens und immer unentgeltlich“ spielte und entlockte ihm auf diese Weise ganze 1500 Ostmark. Für den Finanzreferenten und für die Musiker war das viel Geld, aber für die Elektronenorgel war es nur ein Drittel. Der Rest kam dann von einem ehemaligen Gitarristen, der es vorstreckte und nach Auflösung der Band die Orgel behalten durfte. Da es die Band offiziell nicht gab, konnte es immer wieder passieren, dass da, wo gespielt wurde, plötzlich ein Polizist im Raum stand, so z. B. in Erfurt/St. Severi und Schwerin. Natürlich wusste die Stasi, dass es die Band gab. Aber zunächst mal „war alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten“ war, und kirchliche Räume hatten eine Art Narrenfreiheit. In solch einem Fall blieb jedoch nur eins: Den Polizisten mit Verweis auf das Hausrecht zu bitten, mit einem Durchsuchungsbefehl wieder zu kommen. Meistens hatte es sich damit erledigt, aber trotzdem standen dadurch die Bandmitglieder mehr als nur einmal bei ihren Auftritten „mit einem Bein vor Gericht“, schließlich hatten sie offensichtlich gegen geltendes Recht verstoßen. Als die letzten der Theologenbandmitglieder ihre Examina abgelegt und das Seminar in Erfurt verlassen hatten, hörte die Gruppe offiziell auf zu existieren.

    Was ist aus den Mitgliedern geworden? Vier Mitglieder sind Priester geworden, ein Saxophonist und Sänger ist heute Pfarrer in Meiningen. Der erste Trompeter ist Pfarrer in Freiberg im Erzgebirge. Ein Keyboarder wirkt als Pfarrer im Schwedt. Ein Keyboarder, Gitarrist, Bassist, Sänger und Arrangeur beendete das Studium schon 1973, studierte danach Kirchenmusik und wirkt im Bischöflichen Amt in Schwerin und ist mittlerweile, da der Älteste, in Rente. Ein Arrangeur, Bassist, Saxophonist, Klarinettist und Sänger ist Gemeindereferent und Kirchenmusiker in Berlin. Der Schlagzeuger arbeitete als Sozialarbeiter bei der Caritas im Emsland, in den niedersächsischen Justizvollzugsanstalten und ist bereits in Rente. Der Bandleader, Bassist, Keyboarder, Posaunist, Tenorhornbläser und Arrangeur ist heute Pfarrer in Bruchköbel bei Hanau/ Hessen. Ein weiterer Gitarrist lebt in Erfurt und betreibt dort einen kleinen Laden. Der „Mann, der den Lötkolben spielte“, konnte nach Abbruch des Studiums durch Vermittlung seines Onkels an ein Ingenieurstudium gelangen. Er arbeitete als Elektroniker und betreibt, obwohl bereits in Rente, noch eine kleine, sehr gefragte Beschallungs- und Tontechnikfirma in Struth (Eichsfeld). Im Jahre 1999 hatte er die Idee, in Struth, seinem Heimatort, ein Bandtreffen zu veranstalten, mehr als 20 Jahre nach Ende der Band. Dieses fand dann im Frühjahr 2000 statt. Es war großartig zu erleben, wie alle auch nach so vielen Jahren noch bestens aufeinander eingespielt waren und miteinander singen und spielen konnten, als gäbe es die vielen Jahre der Trennung nicht. Dort wurde dann beschlossen, sich künftig alle 2–3 Jahre zu treffen. Ergebnis dieser Übereinkunft war, dass die Band sich mittlerweile jedes Jahr trifft.

    Und so haben sie in den letzten Jahren viele der Gemeinden besucht, in denen sie in den siebziger Jahren Gottesdienste, Gemeindewochenenden mit Kindernachmittagen, Jugendabenden, Andachten etc. mit ihrer Musik und ihrem Engagement gestalteten. Neben diesen persönlichen Wiedersehenstreffen ist es ihnen wichtig, mindestens einen Gottesdienst musikalisch zu gestalten, natürlich mit einer „Beatmesse“ aus den siebziger Jahren.

    Am 15. April 2018 geht es nach Rostock in die Christusgemeinde und es ist geplant, in den beiden Sonntagsgottesdiensten um 9.00 und 10.30 Uhr zu spielen.

    Pfr. Matthias Kucklick
    Pfr. Martin Montag
    Jürgen Schulz
    Albert Hunstock
    Pfr. Heribert Jünemann
    Pfr. Matthias Kocner
    Reinhard Kotitschke
    Andreas Wagner
    Johannes Flechs

  • Firmkurs 2018/19

    Neuer Firmvorbereitungskurs startet

    Liebe(r) Jugendliche(r)!
    Wer firm ist,der kennt sich aus, dem macht keiner so schnell was vor. Wer gefirmt ist, der hat etwas gelernt oder erfahren, der hat seinen Standpunkt in Sachen Glaube und Kirche gefunden, hat sich damit auseinandergesetzt, hat Selbstvertrauen dazu gewonnen, der steht immer fester in und zu seinem Glauben. Eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche ist die Firmung. Es meint und bewirkt genau das, was wir mit dem Namen verbinden: Stärkung, Festigung und Sicherheit.

    Wer mit der Gabe des Heiligen Geistes gefirmt ist, der legt auch Zeugnis ab für Jesus Christus und bekräftigt sein Leben mit ihm. Das kostet vielleicht Mut, Kraft, Entscheidung und Entschlossenheit, schenkt jedoch auch die Gewissheit, dass da jemand ist, der dich auf deinem Weg begleitet.

    Im kommenden Jahr findet die Feier der Firmung voraussichtlich im Mai/Juni in der Christuskirche Rostock und evtl. in einer weiteren kath. Kirche im Pastoralen Raum statt. Die genauen Termine werden zu Beginn des Schuljahres von unserem Bischof festgelegt.

    Du bist in diesem Jahr herzlich eingeladen, Dich mit uns auf den Weg zu machen, Dich mit Deinem Leben, Deinem Glauben und Deinen Hoffnungen auseinander zu setzen und Dich so auf die Firmung vorzubereiten. Die Firmung ist jedoch nicht an ein bestimmtes Alter gebunden. Du selbst entscheidest, ob Du nach den Vorbereitungstreffen gefirmt werden möchtest.

    Die Leitung des Firmkurses haben Kaplan Roland Keiss, Elke Wolters, Katrin Nolting, Michael Hollmann, Ulrich Kakowski und Karl Ludwig Lissner.

    Die Auftaktveranstaltung zum Firmkurs findet vom 21.–23.09.2018 im Jugendhaus in Teterow statt. Weitere Termine und Aktionen besprechen wir an diesen Tagen mit euch!

    Deine Eltern sind am Dienstag, den 11.09.2018 um 20.00 Uhr herzlich zu einem Elternabend in den Saal der Christusgemeinde eingeladen, um sich gemeinsam mit Dir auf den Glaubensweg zu machen.

    Wenn Du Interesse hast, an diesem Kurs teilzunehmen, schicke die Anmeldung zur Firmvorbereitung und für die Auftaktveranstaltung in Teterow bis zum 30.06.2018 an die Adresse der Pfarrgemeinde Herz Jesu, Christusgemeinde zurück.
    Bei Fragen melde Dich unter kaplan@herz-jesu-rostock.de oder elke.wolters@gmx.de

    Wir freuen uns auf Dich,
    herzliche Grüße,

    das Firmvorbereitungsteam der Pfarrei Herz Jesu Rostock
    Roland Keiss, Kaplan

  • Stadtkirchentag in Rostock zum 800-jährigen Stadtjubiläum

    Stadtkirchentag am 30.6. in Rostock

    In diesem Jahr feiert die Hansestadt Rostock ihr 800-jähriges Stadtjubiläum. Darum findet ein ökumenischer Stadtkirchentag unter dem Thema „Sehnsucht nach Mehr" am 30. Juni 2018 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf dem Neuen Markt und in verschiedenen kirchlichen und städtischen Räumen statt. Veranstalter des Stadtkirchentages sind die evangelisch-lutherischen, die freikirchlichen und die katholischen Gemeinden der Hansestadt.

    Am Vorabend der Veranstaltung, am 29.06.2018, findet ab 19 Uhr in unserer Christuskirche ein Konzert des christlichen Singer-Songwriters Samuel Harfst statt. Der Samstag beginnt dann auf einer großen Bühne auf dem Neuen Markt mit einem Eröffnungsgottesdienst. Am Nachmittag werden die Kirchengemeinden mit Kaffee und Kuchen die Gäste erfreuen. In Bibelarbeiten, Diskussionsforen, Workshops und Gottesdiensten soll es an diesem Tag um die Sinnfragen des Lebens gehen. Der Kirchentag endet um 17.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Neuen Markt.

    Weitere Informationen finden Sie auf: www.christeninrostock.de.
    Wir freuen uns auf den Ökumenischen Stadtkirchentag mit Ihnen und grüßen herzlich
    aus dem Vorbereitungsteam,
    Christina Innemann
    (innemann@herz-jesu-rostock.de, Tel. 0151 54013144)

  • Ökumenischer Tag der Schöpfung

    Ökumenischer Tag der Schöpfung in Starkow

    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland lädt ganz herzlich zur bundesweiten ökumenischen Feier am 07. September 2018 nach Starkow ein. Der diesjährige ökumenische Tag der Schöpfung steht unter dem Motto „Von meinen Früchten könnt ihr leben". Gemeinsam feiern wir die Schöpfung, loben den Schöpfer und werden uns der Verantwortung für alles Geschaffene neu bewusst.
    13.30 Uhr: Begrüßung und Eröffnung
    13.45 Uhr: Markt der Möglichkeiten, Wissenwertes und Unterhaltsames zum Thema
    ARTENVIEFALT
    15.15 Uhr: Konzerte mit „Seeside" Greifswald und dem Chor aus Velgast,
    16.00 Uhr: Bläsermusik mit anschließendem Gottesdienst im Garten
    18.00 Uhr: Festvortrag mit Prof. Dr. Michael Succow „Teil sein im ökologisch gebauten Haus Erde"

    Weitere Informationen unter www.starkow.net

  • Mitarbeiter, Stellen, Pastor

    Neue Mitarbeiter in unserer Pfarrei

    Ab dem 1. Oktober nimmt Pastor Norbert Tober seinen Dienst als Tourismusseelsorger in unserer Pfarrei auf. 
    Gleichzeitig beginnt Frau Kerstin Hartinger ihre Tätigkeit als neue Verwaltungskoordinatorin in unserer Pfarrei. 
    Ein herzliches Dankeschön sagen wir Frau Bibiana Drews, die bisher diesen Dienst tat, für ihre Arbeit seit dem Beginn des Prozesses zum Pastoralen Raum. 
    Als Gemeindesekretärin mit den Schwerpunkten in den Gemeindebüros St. Thomas Morus in Rostock-Evershagen und St. Marien/St. Bernhard in Bad Doberan wird Frau Claudia Linder ab dem 1. Oktober tätig sein. 
    Wir heißen alle herzlich willkommen und wünschen Gottes Segen für ihre Arbeit.

  • Leuchtfeuer

    Leuchtfeuermessen in der Christuskirche

    Jesus bezeichnet sich selbst als das Licht der Welt. (Joh 8,12)

    Diesem Licht sollen wir folgen, von diesem Licht sollen wir uns anstrahlen lassen, in diesem Licht sollen wir leben um Jesus immer ähnlicher zu werden und selbst Licht für die Welt sein zu können.

    Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. (Mt 5, 14-15)

    "leuchtfeuer" ist ein Projekt, das daran erinnern möchte. Die Feier der Eucharistie, der Lobpreis Gottes und seine Anbetung, Neue Geistliche Lieder, Beleuchtung der Kirche und die Möglichkeit des persönlichen Segensgebetes wollen das Licht Jesu, seine Gegenwart spürbar machen.

    Nähere Infos gibt bei Kaplan Keiss oder per Mail unter leuchtfeuer@herz-jesu-rostock.de.

  • Ministranten, Minis, Messdiener

    Ministrantenolympiade

    Am 30.11.2018 sind ab 18.00 Uhr alle Ministranten unserer Pfarrei zu einer Ministrantenolympiade in die Räume der Christuskirche eingeladen. Bei Wettkämpfen, Spielen, Quiz und Lagerfeuer wollen wir die Gemeinschaft stärken, uns weiter kennenlernen und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Nähere Informationen auf dem Plakat im Kirchenvorraum. Anmeldungen bitte über Kaplan Keiss.

    Bild: Markus G. Grimm, In: Pfarrbriefservice.de