Am Samstag, den 25. April 2026, sind Sie herzlich eingeladen zu einem Gemeindeausflug zum Kloster Stift zum Heiligengrabe bei Wittstock/Dosse.
Abfahrt ist um 07.30 Uhr ab Ribnitz, Markt und um 08.00 Uhr ab Graal-Müritz, St. Ursula.
Der Unkostenbeitrag beträgt 15,00 Euro. Für Verpflegung sorgt bitte jeder selbst.
In Heiligengrabe ist eine Führung durch das Kloster geplant für 9,00 Euro Selbstkosten. Anschließend ist Zeit zum Erkunden des Klostergeländes.
In Wittstock ist dann individuelle Freizeit, um evtl. Mittag zu essen oder eine ehemalige Bischofsburg zu besichtigen, einen Parkspaziergang oder einen Bummel durch die Altstadt zu machen.
Anmeldungen bitte bis zum 20. April 2026 an gemeindebuero.rdg@herz-jesu-rostock.de.
Foto: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / „Heiligengrabe, Kloster Stift zum Heiligengrabe, Abtei -- 2017 -- 0119“ / CC BY-SA 4.0
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4–6, 18057 Rostock
Beginn: 19.30 Uhr
16.04.2026
Industrielle Abrüstung jetzt! – Abschied von der Technik-Illusion
Ref.: Dr. Bruno Kern, Mainz
21.05.2026
Kultur, Kirchtürme, Küstenwind – Ein Streifzug durch das Baltikum
Ref.: Markus Nowak, Berlin/Vilnius
11.06.2026
Dostojewskis ‚Großinquisitor‘– Freiheit als Überforderung?
Ref.: Rudolf Hubert, Schwerin
Ort: Gemeindesaal, Ostseeallee 1 b, 18225 Kühlungsborn, Beginn: 19.00 Uhr
20.04.2026
Kirchen der Gotik – Höhepunkt und Ausklang des Mittelalters
Ref.: Michael Berger, Rostock
11.05.2026
Das christliche Menschenbild – Perspektive für die Gestaltung der Gesellschaft?
Ref.: Kurt Schanné, Schwerin
08.06.2026
Warum gibt es die Welt? – Anmerkungen eines Physikers
Ref.: Prof. Dr. Franz-Josef Lübken, Kühlungsborn
Unser nächster Mittagstisch ist am Sonntag, den 31. Mai 2026 um 12.00 Uhr im Katharinensaal.
Kochteams kochen für alle, die sich über Gemeinschaft beim Essen freuen, egal ob Alleinstehende oder die, die nicht mehr allein kochen können oder auch diejenigen die spüren, dass sie mit jedem Cent rechnen müssen. Um den Einkauf besser planen zu können, melden Sie sich bitte bis zum 28. Mai an. Sie können einen Zettel mit ihrem Namen und der Personenanzahl in die rote Box in dem Vorraum der Christuskirche einwerfen oder sich per E-Mail im Pfarrbüro unter pfarrei@herz-jesu-rostock.de anmelden.
Weitere Termine:
28. Juni 2026
26. Juli 2026
30. August 2026
27. September 2026
25. Oktober 2026
29. November 2026
27. Dezember 2026
Ukraine: Kälte wird zur Überlebensfrage
Unablässige, gezielte Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur rauben den Menschen seit Wochen Licht, Wärme und Sicherheit. Der Winter wird so für zehntausende Zivilistinnen und Zivilisten zur tödlichen Bedrohung – und jede Unterstützung kann darüber entscheiden, ob sie überleben.
Hannah Kikwitzki von Caritas international, die in Kyjiw für das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes arbeitet, warnt: „In diesem Kriegswinter entscheiden Wärme und Strom immer öfter über Menschenleben. Besonders für geschwächte alte Menschen und chronisch Kranke wird die extreme Kälte schnell lebensbedrohlich." Laut offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung – so viele wie nie zuvor. Und das bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im kältesten Winter seit Beginn des Krieges.
Caritas versorgt die Menschen mit Brennstoff und Heizmaterial
Caritas stellt aktuell für 21.000 besonders gefährdete Menschen Brennstoff und Heizmaterial, winterfeste Haushalts- und Hygieneartikel, Notunterkunftssets zur Reparatur beschädigter Häuser sowie Hilfspakete für Evakuierte mit Schlafsäcken, Thermobehältern und warmer Kleidung zur Verfügung.
In der Hauptstadt Kyjiw gibt es in vielen Stadtteilen derzeit nur wenige Stunden Strom pro Tag. Familien schlafen vollständig angezogen mit mehreren Kleidungsschichten übereinander, um nicht zu frieren, und organisieren ihren Alltag zwischen den Luftalarmen. Kinder lernen bei Taschenlampenlicht, die Menschen verbringen lange Tage in unbeheizten Wohnungen, was insbesondere für Ältere eine große Belastung ist.
Nach Einschätzung der Caritas trifft die systematische Zerstörung ziviler Energieinfrastruktur die Schwächsten besonders stark.
In Regionen nahe der Front – etwa in Charkiw, Cherson oder Saporischschja – leben die Menschen teils über Tage bei Innentemperaturen von nur fünf bis sieben Grad. „Wir erleben, wie Kälte gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird", so Kikwitzki.
Die Menschen sind erschöpft und psychisch am Limit. Um die Not zu lindern, sind die 70 ukrainischen Caritas-Zentren zu „Schutz- und Wärmepunkten" ausgebaut worden – Orte, an denen Menschen sich aufwärmen, warme Mahlzeiten bekommen, Geräte aufladen und psychologische Unterstützung erhalten können. Doch der Bedarf ist so groß, dass die Mittel nicht reichen. „Wir müssen täglich entscheiden, wer am dringendsten Hilfe benötigt", berichtet Caritas-Mitarbeiterin Kikwitzki. „Das ist eine der
schwersten Situationen für unsere Teams vor Ort."
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir noch mehr Menschen in der Kälte erreichen können – jeder Beitrag zählt und schenkt Wärme, Hoffnung und Überleben.
Spenden mit dem Stichwort „CY02209 - Nothilfe Ukraine" werden erbeten auf:
Caritas international
Sozialbank
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33XXX
Spendenstichwort: CY02209 Nothilfe Ukraine
https://www.caritas-international.de/ukraine-nothilfe
Mit Ihrer Solidarität leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um die humanitäre Not der Bevölkerung in der Ukraine zu lindern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Oliver Müller
Leiter Caritas international
Vorstand Internationales, Migration und Katastrophenhilfe
Die Kita St. Thomas Morus sucht einen/eine Alltagshelfer/-in.
Das Erzbistum Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Gefängnisseelsorger/-in für die Justizvollzugsanstalt Waldeck (m/w/d).
Alle ausführlichen Stellenausschreibungen finden Sie hier.
Jeden dritten Dienstag im Monat lädt der ökumenische ambulante Hospiz- und Kinderhospizdienst Rostock und Umland in die Räume der Caritas am Brunnenhof (August-Bebel-Str. 32 b) ins Trauercafé ein.
Mit dem Angebot des offenen Trauer-Cafés „Trostlichter“ bieten wir trauernden Menschen einen Ort der Begegnung und des Gespräches zu ihren Trauer- und Verlusterfahrungen.
Bei Kaffee und Kuchen bieten wir trauernden Menschen die Möglichkeit zu Gesprächen über erlebte Verlusterfahrungen und das Kennenlernen von Menschen in ähnlichen Situationen an.
Termine: 21.04.; 19.05.; 16.06.
16.30–18.30 Uhr
Für Nachfragen: Klaus Pischel
hospiz-rostock@caritas-im-norden.de
Tel.: 0381 40310201
Die Pfarrei Herz Jesu lädt ab 24.02.2026 zum neuen Glaubenskurs ein. Der Kurs findet jeden zweiten Dienstagabend um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche (Häktweg 4, Rostock) statt. Es geht hierbei nicht nur um ein Kennenlernen, sondern auch um eine Vertiefung des Glaubens. Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren am Glaubenskurs teilnahmen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie nun mit neuer Freude ihren Glauben leben.
Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.
Ab sofort gibt es wieder unseren beliebten Pfarreihonig. Ein 250-g-Glas kann im Pfarrbüro der Christuskirche oder sonntags in der Sakristei für 4 € erworben werden. Der Honig ist von der Sommertracht von Mecklenburger Bienen.
– Juli 2025 –
Liebe Pfarrei-Mitglieder,
seit unserem letzten Informationsschreiben zu Beginn des Jahres hat das Umsetzungsteam die möglichen Varianten (Entwicklung/Verkauf/Erbpacht) für die Sekundärimmobilien weiter konkretisiert und dem Kirchenvorstand erste Zwischenergebnisse vorgestellt.
Die Sekundärimmobilien St. Josef und St. Thomas Morus weisen aus Sicht des Umsetzungsteams auf den vorhandenen Freiflächen das Potential auf, Renditeobjekte zu entwickeln. Es besteht Kontakt zu Interessenten aus dem caritativen Bereich als potentielle Mieter. Erste Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen kommen zu dem Ergebnis, dass hier Erträge für die Pfarrei erwirtschaftet werden können, die unsere finanzielle Lage nachhaltig strukturell verbessern. Diese Überlegungen sollen nun, beginnend mit St. Josef, konkretisiert werden. Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Gebäude nach Möglichkeit in die jeweilige Nachnutzung einzubeziehen.
Für die übrigen Sekundärimmobilien favorisiert das Umsetzungsteam die Varianten Erbpacht oder Verkauf. Ein Verbleib im Bestand kommt gemäß den Vorgaben des Erzbistums nur in Betracht, wenn die vorhandenen Einheiten in einem absehbaren Zeitraum Erträge für den Haushalt der Pfarrei abwerfen. Damit wir eine Grundlage für den Vergleich der Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Variante (Erbpacht/Verkauf/Bestandsmiete) haben, werden hier in einem weiteren Schritt Verkehrswertgutachten erstellt werden.
Der Kirchenvorstand hat zugestimmt, die vom Umsetzungsteam vorgeschlagenen nächsten Schritte anzugehen. Über das weitere Vorgehen für die jeweilige Sekundärimmobilien wird entschieden, wenn die Ergebnisse vorliegen.
Ihr Umsetzungsteam zum Immobilienkonzept der Pfarrei Herz Jesu
– Januar 2025 –
Liebe Pfarrei-Mitglieder,
hiermit wollen wir Sie über den Stand der Umsetzung unseres Immobilienkonzeptes informiert halten. Es ist geplant, eine solche Information in größeren, geeigneten Abständen zu geben. Die Pfarreigremien haben wir bereits auf einer Informationsveranstaltung am 23.11.2024 über den aktuellen Stand informiert.
Nachdem unser Immobilienkonzept im Juni 2024 durch den Erzbischof von Hamburg seine Genehmigung erhielt, haben wir mittels eines sog. Umsetzungsteams unsere Arbeit aufgenommen. Dieses Team besteht aus folgenden Personen:Mathias Schuldt, Andreas Meindl, Norman Kubetschek, Reiner Beumer, Bernd Oelschlägel, Philipp Kaiser, Jens Meinert, Philipp Lissner, Andreas Wolters und Christa Krüger. Unser Umsetzungsteam hat am 22.06.2024 einen Initial-Workshop durchgeführt und trifft sich seitdem und in Zukunft regelmäßig.
Hier nochmal ein kurzer Rückblick auf das Immobilienkonzept. Eine wesentliche Aussage war die Unterteilung der Immobilien in sogenannte Primär- und Sekundärimmobilien. Die Definition ist der RahO VIR des Erzbistums Hamburg zu entnehmen. „Primärimmobilien sind Immobilien, die eine derzeit erforderliche Voraussetzung für die Umsetzung des kirchlichen Sendungsauftrags auf pfarreilicher Ebene bilden. Sekundärimmobilien sind zur künftigen Umsetzung des kirchlichen Sendungsauftrags nach Maßgabe der pastoralen Bedarfe wünschenswerte, jedoch nicht erforderliche Immobilien.“ In unserem Immobilienkonzept wurden die Immobilien wie folgt zugeordnet.
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Standort |
Primär |
Sekundär |
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Mariä Geburt (Neubukow) |
Gesamter Standort |
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St. Josef (Kröpelin) |
Gesamter Standort |
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Hl. Dreifaltigkeit (Kühlungsborn) |
Kirche, Gemeindehaus |
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St. Marien/St. Bernhard |
Gesamter Standort |
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Maria Meeresstern (Warnemünde) |
Gesamter Standort |
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St. Thomas Morus |
Kirche, Kita, Gemeindehaus |
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude – 4 x Garagen, Waschküche, Werkstatt und Lagerräume |
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St. Josef |
Gesamter Standort |
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St. Martin (Rostock) |
Kita |
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Christuskirche (Rostock) |
Kirche, Gemeindehaus |
Wohnanlage + Wirtschaftsgebäude |
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St. Bernhard |
Gesamter Standort |
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St. Bernhard (Tessin) |
Kirche Gemeindezentrum u. -haus |
Wirtschaftsgebäude – Garagen/Schuppen |
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St. Ansgar (Gnoien) |
Gesamter Standort |
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St. Paulus (Marlow) |
Gesamter Standort |
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Maria – Hilfe der Christen (Ribnitz-Damgarten) |
Kirche |
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude |
Pfarreiliche Sekundärimmobilien sollen nach Maßgabe der RahO VIR des Erzbistums Hamburg so zügig wie möglich zur Verfolgung wirtschaftlicher Interessen entwickelt, vermietet, verpachtet oder das Eigentum an ihnen veräußert werden.
Für die Sekundärimmobilien werden wir nun die künftigen Lösungsalternativen betrachten. Folgende Lösungsalternativen kommen grundsätzlich in Frage:
• Entwicklung des Standortes (Ziel Renditeobjekt, z. B. als gefördertes Wohnen oder zu caritativen Zwecken)
• Erbpachtverträge
• Verkauf
Hierbei gehen wir ergebnisoffen vor und prüfen die nach unserer Einschätzung möglichen Alternativen, um diese dann vergleichend zu beurteilen. Aufgrund der voraussichtlich weiter sinkenden Haushaltszuweisungen seitens des Erzbistums und der zu bildenden Rücklagen für die Instandhaltung der Primärimmobilien ist die Pfarrei darauf angewiesen, künftig einen wesentlichen Anteil zur Finanzierung des laufenden Haushaltes aus den Sekundärimmobilien dauerhaft zu erwirtschaften.
Schwerpunkt der Betrachtungen bilden aktuell die Immobilien in Reutershagen, Evershagen, Warnemünde und Bad Doberan.
Als ein erster Schritt wurde auf Beschluss des Kirchenvorstandes und nach Genehmigung durch den Erzbischof die Kapelle in Petschow am 26.12.2024 profaniert. Hier ist die zeitnahe Veräußerung geplant.
Mögliche Partner bzw. Dienstleister werden diesbezüglich nun zeitnah angesprochen. Sollen Ihnen Lösungen im Sinne der Vorgaben des Erzbistums einfallen, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diese dem Umsetzungsteam zukommen lassen würden. Nutzen Sie hierzu bitte unsere E-Mail-Adresse: umsetzungsteam@herz-jesu-rostock.de
Daneben haben wir durch Begehung der Primärimmobilienvor Ort den Instandsetzungs- und künftig erwarteten Instandhaltungsbedarf versucht einzugrenzen und darüber den Kapitalbedarf hierfür abzuschätzen. Wir gehen heute auf Basis des heutigen Kostenniveaus (also ohne Berücksichtigung der Verteuerung) in den nächsten 20 Jahren von etwa EUR 1,5 Mio. aus, wobei noch zu bestimmen ist, welche Anteile wie zeitnah zu erfolgen haben. Wichtig ist hierbei zu berücksichtigen, dass die zu bildenden Rücklagen in den nächsten Jahren bis 2030 hierfür nach erzbischöflicher Vorgabe nicht verwandt werden dürfen, so dass wir einen maßgeblichen Teil mit vorhandenen oder mit Mitteln aus Sekundärimmobilien zu bestreiten haben.
Ihr Umsetzungsteam zum Immobilienkonzept der Pfarrei Herz Jesu
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У нас багато спільного. Наприклад, православні християни можуть прийняти Святе Причастя на грехо-католицькій службі. Наші католицькі церкви відкриті для вас. Богослужіння за католицьким обрядом відбуваються в районах Ростока Еверсхаген, Варнемюнде, Ройтерсхаген і в центрі міста. Деякі наші священики розмовляють англійською.
Огляд богослужінь у Ростоці та околицях за католицьким: церковна служба
Бажаємо вам і вашим родинам Божого благословення та міцного здоров’я! Колектив католицької парафії Пресвятого Серця Ісуса.
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