In den Morgenstunden des 12. März 2026 rief Gott, der Herr über Leben und Tod, seinen treuen Diener, Bischof Dr. Joachim Wanke zu sich in sein himmlisches Reich.
Bischof Dr. Joachim Wanke stand im 85. Lebensjahr, im 60. Jahr seines priesterlichen und im 46. Jahr seines bischöflichen Dienstes.
Joachim Christian Wanke wurde am 4. Mai 1941 als Sohn der Eheleute Friedrich und Martha Wanke in Breslau geboren. Dort wuchs er als Jüngster von fünf Geschwistern auf, wobei zwei Brüder schon früh verstorben sind.
Im Jahr 1944 verstarb sein Vater und die ganze Last der Familie lag auf der Mutter, die 1945 mit ihren drei Kindern aus Breslau vertrieben wurde. Die Familie kam nach Ilmenau und wohnte zunächst bei einem Onkel der Familie.
In Ilmenau besuchte Joachim Wanke seit 1948 die Grundschule und wurde 1956 zur Oberschule zugelassen, die er 1959 mit dem Abitur verließ. Gleich nach dem Abitur und dem Sprachenkurs in Halle bat Joachim Wanke 1960 Weihbischof Joseph Freusberg um Annahme als Priesteramtskandidat und begann in Erfurt das Theologiestudium. Seine Professoren erkannten bei dem jungen Studenten ein überdurchschnittliches wissenschaftliches Interesse und schlugen in den Zeugnissen eine weitere theologische Qualifikation vor. Nach dem Abschluss des Theologiestudiums wurde Joachim Wanke zusammen mit elf weiteren Diakonen am 26. Juni 1966 im Dom St. Marien zu Erfurt durch Bischof Hugo Aufderbeck zum Priester geweiht.
Seinen priesterlichen Dienst begann er am 1. August 1966 als Kaplan in Dingelstädt. Nach drei Jahren wechselte Joachim Wanke zum Aufbaustudium nach Erfurt, das er mit einer Dissertation zum Thema: „Die Emmausperikope. Eine redaktionsgeschichtliche Untersuchung zu Lk 24,13–35“ abschloss. Am 1. Februar 1975 wurde Joachim Wanke zum Doktor der Theologie promoviert.
Schon 1974 hatte er einen Lehrauftrag für neutestamentliche Exegese und Einleitungswissenschaften am Philosophisch-Theologischem Studium Erfurt erhalten, der 1975 in eine Dozentur erweitert wurde. Seit dem 1. August 1978 verwaltete er den Lehrstuhl für neutestamentliche Exegese. Bis zu seiner Ernennung zum Weihbischof im Jahr 1980 übte er diesen Dienst mit Freude und Eifer aus. In dieser Zeit übernahm Dr. Joachim Wanke in der Pfarrkuratie Ichtershausen seelsorgliche Dienste.
Am 2. Oktober 1980 wurde Dr. Joachim Wanke durch Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof des Apostolischen Administrators Hugo Aufderbeck und zum Titularbischof von Castellum in Mauretanien ernannt. Am 25. November erfolgte die Erweiterung der Ernennung als Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge. Am Folgetag, dem 26. November 1980, wurde Dr. Joachim Wanke durch Bischof Dr. Joachim Meisner (Berlin) und den Mitkonsekratoren Weihbischof Georg Weinhold (Dresden-Meißen) und Bischof Bernhard Huhn (Görlitz) im Erfurter Mariendom zum Bischof geweiht. Zugleich übernahm er die Aufgabe des Dompropstes des Marienstiftes und des Direktors des Geistlichen Gerichtes. Damit verbunden war die Verantwortung als Kuratoriumsvorstand für das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk.
Nach dem Tod von Bischof Hugo Aufderbeck übernahm er am 17. Januar 1981 den Dienst als Apostolischer Administrator des Bischöflichen Amtes Erfurt-Meiningen. In den folgenden Jahren wirkte er als eine der prägendsten Gestalten der Katholischen Kirche in der DDR, dessen Predigten und Wortmeldungen für viele zu einem Ankerpunkt in der kirchenfeindlichen Zeit der SED-Diktatur wurden. Mit der Errichtung des Bistums Erfurt am 8. Juli 1994 wurde Bischof Dr. Joachim Wanke zum ersten Bischof des Bistums ernannt. Innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz erwarb sich Bischof Dr. Joachim Wanke große Verdienste im Bereich der Pastoralkommission, die er von 1998 bis 2010 als deren Vorsitzender leitete, sowie in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, deren Vorsitz er ebenfalls von 1995 bis 2001 wahrgenommen hatte. In beiden Bereichen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Weiterhin lag ihm der Kontakt zur jüdischen Gemeinde in Thüringen sehr am Herzen.
Zu einem Höhepunkt seiner Zeit als Bischof zählt der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Erfurt und Etzelsbach am 23. und 24. September 2011. Dabei besuchte Papst Benedikt das Augustinerkloster, wo es zu einem bedeutsamen Gespräch des Heiligen Vaters mit der Leitung der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) kam.
Von 2005 bis 2016 war Bischof Dr. Joachim Wanke wesentlich für die Revision der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift engagiert. Dem Schreiben der deutschen Bischöfe „Zeit zur Aussaat“ im Jahr 2000 wurde ein von ihm verfasster Brief eines Bischofs aus Ostdeutschland angefügt, der als Zeitzeugnis für das missionarische Engagement der Kirche in Deutschland gilt.
Zum 1. Oktober 2012 nahm Papst Benedikt XVI. sein Rücktrittsgesuch aus gesundheitlichen Gründen an. Soweit seine Kräfte es zuließen, übernahm er als emeritierter Bischof Aufgaben in der Diözese.
Requiescat in pace!
Erfurt, 12. März 2026
Für das Bistum Erfurt Für das Domkapitel Für die Familie
Bischof Dr. Ulrich Neymeyr Weihbischof Dr. Reinhard Hauke Karin Wanke
Quelle (Text u. Foto): Bistum Erfurt
In den letzten Monaten wurde bereits an den verschiedenen Gemeindestandorten um ein Feedback zu der bisherigen Gestaltung des Fronleichnamsfestes gebeten. Wer noch keine Gelegenheit hatte, seine Meinung dazu abzugeben, kann dies jetzt per kurzer Online-Umfrage tun.
Der Link zur Umfage:
Generalvikar Sascha-Philipp Geißler SAC hielt in diesem Jahr die Fastenpredigten in der Christuskirche.
Das Thema am 1. März lautete „Geht, es ist Sendung! – Jesus und das Weizenkorn“ (Joh 12,20–26). Sie können die Predigt ➲ hier nachlesen.
Am 8. März ging es um das Thema „Lüge als Wahrheit? – Jesus, eine Frau und ein Brunnen“ (Joh 4).
Jeden Freitag im März um 19.15 Uhr in der Christuskirche
Wir sehen „Das letzte Abendmahl“, die 5. Staffel von „The Chosen“, die sich einzig und allein um die Karwoche dreht – die schicksalhaften Tage vor der Verhaftung und Jesu Leiden.
The Chosen ist die erste Serien-Verfilmung über das Leben und Wirken von Jesus von Nazareth und darüber, wie drastisch sich das Leben derjenigen Menschen verändert, die ihm begegnen. Sie wurde durch Spenden finanziert und hat sich binnen kürzester Zeit zu einem Phänomen mit über 600 Millionen Zuschauern entwickelt.
Wir laden Sie herzlich zur Mitfeier der Kar- und Ostertage ein. Die Gottesdienste in unserer Pfarrei:
2. April 2026, Gründonnerstag
18.30 Uhr Eucharistiefeier Rostock, Christuskirche
18.30 Uhr Eucharistiefeier Bad Doberan, St. Marien/St. Bernhard
18.30 Uhr Eucharistiefeier Ribnitz, Hl. Maria – Hilfe der Christen
19.00 Uhr Eucharistiefeier Evershagen, St. Thomas Morus
19.00 Uhr Eucharistiefeier Reutershagen, St. Josef
19.00 Uhr Eucharistiefeier Warnemünde, Maria Meeresstern
19.00 Uhr Eucharistiefeier Tessin, St. Bernhard
19.00 Uhr Eucharistiefeier Graal Müritz, St. Ursula
19.00 Uhr Eucharistiefeier Kühlungsborn, Heilige Dreifaltigkeit
20.30 Uhr Ölbergstunde Bad Doberan, St. Marien/St. Bernhard
21.00 Uhr Ölbergstunde Rostock, Christuskirche
21.30 Uhr Ölbergstunde Evershagen, St. Thomas Morus
3. April 2026, Karfreitag
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Ribnitz, Hl. Maria – Hilfe der Christen
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Graal Müritz, St. Ursula
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Marlow, St. Paulus
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Tessin, St. Bernhard
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Rostock, Christuskirche
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Reutershagen, St. Josef
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Evershagen, St. Thomas Morus
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Warnemünde, Maria Meeresstern
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Kröpelin, St. Josef
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Satow, Ev. Kirche
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Bad Doberan, St. Marien/St. Bernhard
15.00 Uhr Liturgie von Leiden und Sterben Christi Kühlungsborn, Heilige Dreifaltigkeit
4. April 2026, Osternacht
21.00 Uhr Feier der Osternacht Rostock, Christuskirche
21.00 Uhr Feier der Osternacht Reutershagen, St. Josef
21.00 Uhr Feier der Osternacht Evershagen, St. Thomas Morus
21.00 Uhr Feier der Osternacht Warnemünde, Maria Meeresstern
21.00 Uhr Feier der Osternacht Tessin, St. Bernhard
21.00 Uhr Feier der Osternacht Ribnitz, Hl. Maria – Hilfe der Christen
21.00 Uhr Feier der Osternacht Graal Müritz, St. Ursula
21.00 Uhr Feier der Osternacht Bad Doberan, St. Marien/St. Bernhard
21.00 Uhr Feier der Osternacht Kühlungsborn, Heilige Dreifaltigkeit
5. April 2026, Ostersonntag
09.00 Uhr Eucharistiefeier Gnoien, St. Ansgar
09.00 Uhr Eucharistiefeier Marlow, St. Paulus
09.00 Uhr Eucharistiefeier Kröpelin, St. Josef
10.30 Uhr Eucharistiefeier Neubukow, Maria Geburt
10.30 Uhr Eucharistiefeier Rostock, Christuskirche
11.00 Uhr Eucharistiefeier Ribnitz, Hl. Maria – Hilfe der Christen
18.30 Uhr Eucharistiefeier in englischer Sprache Rostock, Christuskirche
6. April 2026, Ostermontag
08.30 Uhr Eucharistiefeier Rostock, Christuskirche
08.30 Uhr Eucharistiefeier Reutershagen, St. Josef
09.00 Uhr Eucharistiefeier Franziskusheim
09.00 Uhr Eucharistiefeier Tessin, St. Bernhard
09.00 Uhr Eucharistiefeier Graal Müritz, St. Ursula
09.00 Uhr Eucharistiefeier Bad Doberan, St. Marien/St. Bernhard
10.30 Uhr Eucharistiefeier Rostock, Christuskirche
10.30 Uhr Eucharistiefeier Evershagen, St. Thomas Morus
10.30 Uhr Eucharistiefeier Warnemünde, Maria Meeresstern
10.30 Uhr Eucharistiefeier Satow, Ev. Kirche
11.00 Uhr Eucharistiefeier Ribnitz, Hl. Maria – Hilfe der Christen
11.00 Uhr Eucharistiefeier Kühlungsborn, Heilige Dreifaltigkeit
Bild: Gertrud Deppe: Lasst euer Licht leuchten
Als Jesus nach Jerusalem kam, begrüßten ihn die Menschen. Sie nahmen Palmzweige, winkten ihm zu und riefen: „Hosianna, der Sohn Davids kommt.“
An Palmsonntag feiern wir den Einzug von Jesus in Jerusalem mit Palmstöcken.
Um darauf gut vorbereitet zu sein, laden wir euch am Freitag, 27. März 2026 um 16–18 Uhr herzlich zum Bauen und Gestalten von Palmstöcken ein. Kommt in den Katharinensaal der Christuskirche in Rostock. Gemeinsam unterstützen wir einander und haben einen angenehmen Nachmittag.
Eure bunten Palmstöcke bringt ihr dann am Palmsonntag zum Gottesdienst mit.
Stöcke, grüne Zweige, Bänder und buntes Gestaltungsmaterial sind vorhanden. Ihr könnt aber natürlich gern Eigenes mitbringen.
Getränke und ein wenig Gebäck gibt es auch.
Wir freuen uns auf euch und eure Familie.
Ort: Gemeindesaal, Ostseeallee 1 b, 18225 Kühlungsborn, Beginn: 19.00 Uhr
20.04.2026
Kirchen der Gotik – Höhepunkt und Ausklang des Mittelalters
Ref.: Michael Berger, Rostock
11.05.2026
Das christliche Menschenbild – Perspektive für die Gestaltung der Gesellschaft?
Ref.: Kurt Schanné, Schwerin
08.06.2026
Warum gibt es die Welt? – Anmerkungen eines Physikers
Ref.: Prof. Dr. Franz-Josef Lübken, Kühlungsborn
Am 14. März 2026 findet wieder ein NGL-Workshop mit Bernd Hackl in der Rostocker Christuskirche (Häktweg 4–6) statt. Wir beginnen um 9.30 Uhr und schließen gegen 15.30 Uhr.
Anmeldungen sind möglich bei Frau Maria Cottone:
maria.cottone@erzbistum-hamburg.de und 040/248 77-336
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 25 Euro für Notenmaterial, Verpflegung und Kurs.
Weitere Informationen auf dieser Internetseite:
Erzbistum Hamburg - Veranstaltungen - Workshoptag NGL (Neues Geistliches Lied)
Herzliche Einladung an Jung und Alt zum Mitfeiern der am Vespergebet der Kirche orientierten Abschlussandacht des Singe-Workshops (Leitung: Bernd Hackl, Leiter des gymnasialen Zweiges der Don-Bosco-Schule) mit neuen poporientierten religiösen Liedern am Samstag, 14. März 2026 um 15 Uhr (Dauer bis ca. 15.30 Uhr) in der Christuskirche!
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür mit Familien-Flohmarkt in unserem Kinderhaus am Samstag, 21.03.2026 von 9.30–13.00 Uhr.
Wir haben freie Plätze ab Sommer 2026.
www.katholische-kita-rostock.de
Unser nächster Mittagstisch ist am Sonntag, den 29. März 2026 um 12.00 Uhr im Katharinensaal.
Kochteams kochen für alle, die sich über Gemeinschaft beim Essen freuen, egal ob Alleinstehende oder die, die nicht mehr allein kochen können oder auch diejenigen die spüren, dass sie mit jedem Cent rechnen müssen. Um den Einkauf besser planen zu können, melden Sie sich bitte an. Sie können einen Zettel mit ihrem Namen und der Personenanzahl in die rote Box in dem Vorraum der Christuskirche einwerfen oder sich per E-Mail im Pfarrbüro unter pfarrei@herz-jesu-rostock.de anmelden.
Weitere Termine:
31. Mai 2026
28. Juni 2026
26. Juli 2026
30. August 2026
27. September 2026
25. Oktober 2026
29. November 2026
27. Dezember 2026
Ukraine: Kälte wird zur Überlebensfrage
Unablässige, gezielte Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur rauben den Menschen seit Wochen Licht, Wärme und Sicherheit. Der Winter wird so für zehntausende Zivilistinnen und Zivilisten zur tödlichen Bedrohung – und jede Unterstützung kann darüber entscheiden, ob sie überleben.
Hannah Kikwitzki von Caritas international, die in Kyjiw für das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes arbeitet, warnt: „In diesem Kriegswinter entscheiden Wärme und Strom immer öfter über Menschenleben. Besonders für geschwächte alte Menschen und chronisch Kranke wird die extreme Kälte schnell lebensbedrohlich." Laut offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung – so viele wie nie zuvor. Und das bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im kältesten Winter seit Beginn des Krieges.
Caritas versorgt die Menschen mit Brennstoff und Heizmaterial
Caritas stellt aktuell für 21.000 besonders gefährdete Menschen Brennstoff und Heizmaterial, winterfeste Haushalts- und Hygieneartikel, Notunterkunftssets zur Reparatur beschädigter Häuser sowie Hilfspakete für Evakuierte mit Schlafsäcken, Thermobehältern und warmer Kleidung zur Verfügung.
In der Hauptstadt Kyjiw gibt es in vielen Stadtteilen derzeit nur wenige Stunden Strom pro Tag. Familien schlafen vollständig angezogen mit mehreren Kleidungsschichten übereinander, um nicht zu frieren, und organisieren ihren Alltag zwischen den Luftalarmen. Kinder lernen bei Taschenlampenlicht, die Menschen verbringen lange Tage in unbeheizten Wohnungen, was insbesondere für Ältere eine große Belastung ist.
Nach Einschätzung der Caritas trifft die systematische Zerstörung ziviler Energieinfrastruktur die Schwächsten besonders stark.
In Regionen nahe der Front – etwa in Charkiw, Cherson oder Saporischschja – leben die Menschen teils über Tage bei Innentemperaturen von nur fünf bis sieben Grad. „Wir erleben, wie Kälte gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird", so Kikwitzki.
Die Menschen sind erschöpft und psychisch am Limit. Um die Not zu lindern, sind die 70 ukrainischen Caritas-Zentren zu „Schutz- und Wärmepunkten" ausgebaut worden – Orte, an denen Menschen sich aufwärmen, warme Mahlzeiten bekommen, Geräte aufladen und psychologische Unterstützung erhalten können. Doch der Bedarf ist so groß, dass die Mittel nicht reichen. „Wir müssen täglich entscheiden, wer am dringendsten Hilfe benötigt", berichtet Caritas-Mitarbeiterin Kikwitzki. „Das ist eine der
schwersten Situationen für unsere Teams vor Ort."
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir noch mehr Menschen in der Kälte erreichen können – jeder Beitrag zählt und schenkt Wärme, Hoffnung und Überleben.
Spenden mit dem Stichwort „CY02209 - Nothilfe Ukraine" werden erbeten auf:
Caritas international
Sozialbank
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33XXX
Spendenstichwort: CY02209 Nothilfe Ukraine
https://www.caritas-international.de/ukraine-nothilfe
Mit Ihrer Solidarität leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um die humanitäre Not der Bevölkerung in der Ukraine zu lindern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Oliver Müller
Leiter Caritas international
Vorstand Internationales, Migration und Katastrophenhilfe
Das Thomas-Morus-Bildungswerk lädt am 21. März 2026 von 9.45 Uhr bis 15.30 Uhr zu einem Studientag unter dem Thema „MINIMA THEOLOGICA – Spuren des Heiligen heute“ in das Gemeindezentrum der Christuskirche Rostock, Häktweg 4–6 ein.
MINIMA THEOLOGICA – Spuren des Heiligen heute
Auch in den beschleunigten Lebenswelten von heute gibt es Spuren des Heiligen: Momente, in denen der säkulare Horizont über sich selbst hinausweist, Erfahrungen menschlicher
Selbsttranszendenz, die klar machen, dass das, was ist, nicht alles ist. In Kunst, Literatur, Musik und Architektur lässt sich ein Vorschein der Fülle erfahren.
Im Vorspiel zu seinem Buch schreibt Prof. Tück: „Fehlt nichts mehr, wenn Gott fehlt? Können wir uns mit der Welt, in der wir leben, so arrangieren, dass wir rundum zufrieden sind und nichts mehr vermissen? Klar, können wir, sagen die einen. […] Nein, sagen die anderen, die alte Lehre von der Gottebenbildlichkeit des Menschen kann doch wegen der Verdunstung des Glaubens und der wachsenden religiösen Indifferenz nicht vorschnell aufgegeben werden. Der Mensch ist von Natur aus religiös, er hat eine Antenne für Gott, es gibt eine Sehnsucht, die nicht durch irdische Glücksangebote gestillt werden kann. […] gibt es in der Skala menschlicher Erfahrungen Intensitätsmomente, die durchlässig sind auf das Andere, das hier kalkuliert vage als das Heilige bezeichnet wird: Unverhofftes Glück, für das man danken möchte, Unterbrechungen in der wohltemperierten Existenz, die aufhorchen lassen und nachdenklich stimmen, Erfahrungen der Vergeblichkeit, die den Himmel verdunkeln, Einbrüche von Ohnmacht und Verzweiflung, die nach einer rettenden und erlösenden Macht fragen lassen. Auch im Medium des Ästhetischen gibt es Durchbruchserfahrungen, die ergreifen und staunen lassen.“
German Schwarz
Thomas-Morus-Bildungswerk
Der Referent: Jan-Heiner Tück, Dr. theol., Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien;
Mitglied der Glaubenskommission der Dt. Bischofskonferenz
Geplanter Ablauf am 21. März 2026
9.45 Uhr Eröffnung
Spuren des Heiligen heute – Von weiten und verlorenen Horizonten
10.45 Uhr Pause
11.00 Uhr Erfahrungsräume des Heiligen in Architektur und Kunst – Vom Sehen
12.00 Uhr Mittagessen und Pause
13.00 Uhr Erfahrungsräume des Heiligen in der Literatur – Vom Fühlen
14.00 Uhr Pause
14.15 Uhr Erfahrungsräume des Heiligen in Wort und Klang – Vom Hören
15.15 Uhr Spuren des Heiligen heute – Von erfüllender Resonanz und berührender Transzendenz
15.30 Uhr Kaffee und Ende des Studientages
Tagungsbeitrag: 20,00 Euro pro Person (Mittagsimbiss und Kaffee inklusive – Institutsbeitrag 12,00 Euro)
Ermäßigung für Schüler, Azubis, Studenten und Arbeitslose 10,00 Euro
Anmeldung: mit dem ➲ Anmeldeformular oder telefonisch unter 0385 207540-72 oder per E-Mail an j.volkstaedt@tmb-schwerin.de bitte spätestens bis 13. März 2026!
Bild: Foto: Andreas Axel Kirch/Wikimedia Commons/CC BY-SA 4.0 DE
Die Kita St. Thomas Morus sucht einen/eine Alltagshelfer/-in.
Das Erzbistum Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Gefängnisseelsorger/-in für die Justizvollzugsanstalt Waldeck (m/w/d).
Alle ausführlichen Stellenausschreibungen finden Sie hier.
In der diesjährigen Fastenzeit besteht wieder die Möglichkeit, im Rahmen einer Eucharistiefeier das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Es wird an 15 Gottesdienststandorten gespendet. Alle, die die Krankensalbung empfangen möchten, sind dazu herzlich eingeladen.
Die Krankensalbung ist nicht nur ein Sakrament, das kurz vor dem Tod gespendet werden kann, sondern auch bei körperlichen und seelischen Beschwerden, bei Krankheiten oder vor Operationen.
Es dient der Stärkung und Aufrichtung der Gläubigen und kann mehrmals im Leben empfangen werden.
Termine:
Donnerstag, 19.03.: 14.30 Uhr Graal-Müritz
Mittwoch, 01.04.: 09.00 Uhr St. Franziskus
Jeden dritten Dienstag im Monat lädt der ökumenische ambulante Hospiz- und Kinderhospizdienst Rostock und Umland in die Räume der Caritas am Brunnenhof (August-Bebel-Str. 32 b) ins Trauercafé ein.
Mit dem Angebot des offenen Trauer-Cafés „Trostlichter“ bieten wir trauernden Menschen einen Ort der Begegnung und des Gespräches zu ihren Trauer- und Verlusterfahrungen.
Bei Kaffee und Kuchen bieten wir trauernden Menschen die Möglichkeit zu Gesprächen über erlebte Verlusterfahrungen und das Kennenlernen von Menschen in ähnlichen Situationen an.
Termine: 17.03.; 21.04.; 19.05.; 16.06.
16.30–18.30 Uhr
Für Nachfragen: Klaus Pischel
hospiz-rostock@caritas-im-norden.de
Tel.: 0381 40310201
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4–6, 18057 Rostock
Beginn: 19.30 Uhr
16.04.2026
Industrielle Abrüstung jetzt! – Abschied von der Technik-Illusion
Ref.: Dr. Bruno Kern, Mainz
21.05.2026
Kultur, Kirchtürme, Küstenwind – Ein Streifzug durch das Baltikum
Ref.: Markus Nowak, Berlin/Vilnius
11.06.2026
Dostojewskis ‚Großinquisitor‘– Freiheit als Überforderung?
Ref.: Rudolf Hubert, Schwerin
Im Foyer der Christuskirche wird in den kommenden Wochen eine Sammelbox stehen. Dort können Brillen aller Art abgegeben werden – ob Lese-, Fern-, Gleitsicht- oder Kinderbrillen. Die gesammelten Brillen werden an hilfsbedürftige Menschen in der Ukraine weitergeleitet. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!
Die Pfarrei Herz Jesu lädt ab 24.02.2026 zum neuen Glaubenskurs ein. Der Kurs findet jeden zweiten Dienstagabend um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche (Häktweg 4, Rostock) statt. Es geht hierbei nicht nur um ein Kennenlernen, sondern auch um eine Vertiefung des Glaubens. Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren am Glaubenskurs teilnahmen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie nun mit neuer Freude ihren Glauben leben.
Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.
Ab sofort gibt es wieder unseren beliebten Pfarreihonig. Ein 250-g-Glas kann im Pfarrbüro der Christuskirche oder sonntags in der Sakristei für 4 € erworben werden. Der Honig ist von der Sommertracht von Mecklenburger Bienen.
– Juli 2025 –
Liebe Pfarrei-Mitglieder,
seit unserem letzten Informationsschreiben zu Beginn des Jahres hat das Umsetzungsteam die möglichen Varianten (Entwicklung/Verkauf/Erbpacht) für die Sekundärimmobilien weiter konkretisiert und dem Kirchenvorstand erste Zwischenergebnisse vorgestellt.
Die Sekundärimmobilien St. Josef und St. Thomas Morus weisen aus Sicht des Umsetzungsteams auf den vorhandenen Freiflächen das Potential auf, Renditeobjekte zu entwickeln. Es besteht Kontakt zu Interessenten aus dem caritativen Bereich als potentielle Mieter. Erste Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen kommen zu dem Ergebnis, dass hier Erträge für die Pfarrei erwirtschaftet werden können, die unsere finanzielle Lage nachhaltig strukturell verbessern. Diese Überlegungen sollen nun, beginnend mit St. Josef, konkretisiert werden. Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Gebäude nach Möglichkeit in die jeweilige Nachnutzung einzubeziehen.
Für die übrigen Sekundärimmobilien favorisiert das Umsetzungsteam die Varianten Erbpacht oder Verkauf. Ein Verbleib im Bestand kommt gemäß den Vorgaben des Erzbistums nur in Betracht, wenn die vorhandenen Einheiten in einem absehbaren Zeitraum Erträge für den Haushalt der Pfarrei abwerfen. Damit wir eine Grundlage für den Vergleich der Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Variante (Erbpacht/Verkauf/Bestandsmiete) haben, werden hier in einem weiteren Schritt Verkehrswertgutachten erstellt werden.
Der Kirchenvorstand hat zugestimmt, die vom Umsetzungsteam vorgeschlagenen nächsten Schritte anzugehen. Über das weitere Vorgehen für die jeweilige Sekundärimmobilien wird entschieden, wenn die Ergebnisse vorliegen.
Ihr Umsetzungsteam zum Immobilienkonzept der Pfarrei Herz Jesu
– Januar 2025 –
Liebe Pfarrei-Mitglieder,
hiermit wollen wir Sie über den Stand der Umsetzung unseres Immobilienkonzeptes informiert halten. Es ist geplant, eine solche Information in größeren, geeigneten Abständen zu geben. Die Pfarreigremien haben wir bereits auf einer Informationsveranstaltung am 23.11.2024 über den aktuellen Stand informiert.
Nachdem unser Immobilienkonzept im Juni 2024 durch den Erzbischof von Hamburg seine Genehmigung erhielt, haben wir mittels eines sog. Umsetzungsteams unsere Arbeit aufgenommen. Dieses Team besteht aus folgenden Personen:Mathias Schuldt, Andreas Meindl, Norman Kubetschek, Reiner Beumer, Bernd Oelschlägel, Philipp Kaiser, Jens Meinert, Philipp Lissner, Andreas Wolters und Christa Krüger. Unser Umsetzungsteam hat am 22.06.2024 einen Initial-Workshop durchgeführt und trifft sich seitdem und in Zukunft regelmäßig.
Hier nochmal ein kurzer Rückblick auf das Immobilienkonzept. Eine wesentliche Aussage war die Unterteilung der Immobilien in sogenannte Primär- und Sekundärimmobilien. Die Definition ist der RahO VIR des Erzbistums Hamburg zu entnehmen. „Primärimmobilien sind Immobilien, die eine derzeit erforderliche Voraussetzung für die Umsetzung des kirchlichen Sendungsauftrags auf pfarreilicher Ebene bilden. Sekundärimmobilien sind zur künftigen Umsetzung des kirchlichen Sendungsauftrags nach Maßgabe der pastoralen Bedarfe wünschenswerte, jedoch nicht erforderliche Immobilien.“ In unserem Immobilienkonzept wurden die Immobilien wie folgt zugeordnet.
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Standort |
Primär |
Sekundär |
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Mariä Geburt (Neubukow) |
Gesamter Standort |
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St. Josef (Kröpelin) |
Gesamter Standort |
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Hl. Dreifaltigkeit (Kühlungsborn) |
Kirche, Gemeindehaus |
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St. Marien/St. Bernhard |
Gesamter Standort |
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Maria Meeresstern (Warnemünde) |
Gesamter Standort |
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St. Thomas Morus |
Kirche, Kita, Gemeindehaus |
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude – 4 x Garagen, Waschküche, Werkstatt und Lagerräume |
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St. Josef |
Gesamter Standort |
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St. Martin (Rostock) |
Kita |
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Christuskirche (Rostock) |
Kirche, Gemeindehaus |
Wohnanlage + Wirtschaftsgebäude |
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St. Bernhard |
Gesamter Standort |
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St. Bernhard (Tessin) |
Kirche Gemeindezentrum u. -haus |
Wirtschaftsgebäude – Garagen/Schuppen |
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St. Ansgar (Gnoien) |
Gesamter Standort |
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St. Paulus (Marlow) |
Gesamter Standort |
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Maria – Hilfe der Christen (Ribnitz-Damgarten) |
Kirche |
Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude |
Pfarreiliche Sekundärimmobilien sollen nach Maßgabe der RahO VIR des Erzbistums Hamburg so zügig wie möglich zur Verfolgung wirtschaftlicher Interessen entwickelt, vermietet, verpachtet oder das Eigentum an ihnen veräußert werden.
Für die Sekundärimmobilien werden wir nun die künftigen Lösungsalternativen betrachten. Folgende Lösungsalternativen kommen grundsätzlich in Frage:
• Entwicklung des Standortes (Ziel Renditeobjekt, z. B. als gefördertes Wohnen oder zu caritativen Zwecken)
• Erbpachtverträge
• Verkauf
Hierbei gehen wir ergebnisoffen vor und prüfen die nach unserer Einschätzung möglichen Alternativen, um diese dann vergleichend zu beurteilen. Aufgrund der voraussichtlich weiter sinkenden Haushaltszuweisungen seitens des Erzbistums und der zu bildenden Rücklagen für die Instandhaltung der Primärimmobilien ist die Pfarrei darauf angewiesen, künftig einen wesentlichen Anteil zur Finanzierung des laufenden Haushaltes aus den Sekundärimmobilien dauerhaft zu erwirtschaften.
Schwerpunkt der Betrachtungen bilden aktuell die Immobilien in Reutershagen, Evershagen, Warnemünde und Bad Doberan.
Als ein erster Schritt wurde auf Beschluss des Kirchenvorstandes und nach Genehmigung durch den Erzbischof die Kapelle in Petschow am 26.12.2024 profaniert. Hier ist die zeitnahe Veräußerung geplant.
Mögliche Partner bzw. Dienstleister werden diesbezüglich nun zeitnah angesprochen. Sollen Ihnen Lösungen im Sinne der Vorgaben des Erzbistums einfallen, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diese dem Umsetzungsteam zukommen lassen würden. Nutzen Sie hierzu bitte unsere E-Mail-Adresse: umsetzungsteam@herz-jesu-rostock.de
Daneben haben wir durch Begehung der Primärimmobilienvor Ort den Instandsetzungs- und künftig erwarteten Instandhaltungsbedarf versucht einzugrenzen und darüber den Kapitalbedarf hierfür abzuschätzen. Wir gehen heute auf Basis des heutigen Kostenniveaus (also ohne Berücksichtigung der Verteuerung) in den nächsten 20 Jahren von etwa EUR 1,5 Mio. aus, wobei noch zu bestimmen ist, welche Anteile wie zeitnah zu erfolgen haben. Wichtig ist hierbei zu berücksichtigen, dass die zu bildenden Rücklagen in den nächsten Jahren bis 2030 hierfür nach erzbischöflicher Vorgabe nicht verwandt werden dürfen, so dass wir einen maßgeblichen Teil mit vorhandenen oder mit Mitteln aus Sekundärimmobilien zu bestreiten haben.
Ihr Umsetzungsteam zum Immobilienkonzept der Pfarrei Herz Jesu
Seit 2024 gibt es Neuigkeiten, aktuelle Termine und Rückmeldungen zu Veranstaltungen über unsere Gemeinde-App.
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Geben Sie bei der Anmeldung den Gemeinde-Code für unsere Pfarrei ein: 1206
Греко-католицька служба українською мовою
Щосуботи ми відправляємо греко-католицьку службу українською мовою о 10:30 ранку в Крайст-Черч.
Ми Католицька Парафія в Ростоку та околицях, щиро вітаємо Вас! Історія Православної та Католицької Церкви – це історія дружби та поваги.
У нас багато спільного. Наприклад, православні християни можуть прийняти Святе Причастя на грехо-католицькій службі. Наші католицькі церкви відкриті для вас. Богослужіння за католицьким обрядом відбуваються в районах Ростока Еверсхаген, Варнемюнде, Ройтерсхаген і в центрі міста. Деякі наші священики розмовляють англійською.
Огляд богослужінь у Ростоці та околицях за католицьким: церковна служба
Бажаємо вам і вашим родинам Божого благословення та міцного здоров’я! Колектив католицької парафії Пресвятого Серця Ісуса.
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